Der Senf nach der Wahl 2017

Braune Soße
Bild aus dem Internet geklaut. Entschuldigung.

So, noch einmal mein Senf zur Bundestagswahl, dann ist aber auch zunächst mal gut:

Die CDU hat die meisten Stimmen, aber ich denke, dass man mit Fug und Recht behaupten kann, dass die AfD der Gewinner der Wahl war. In Sachsen ist sie sogar stärkste Kraft.

Man kann jetzt heulen, zetern, die Faust empor recken, Jurassic Park auf Video schauen, eine Kerze anzünden, Amok laufen, anfangen Dosen zu horten oder sonst was tun: Es ist wie es ist. Die AfD zieht in den Bundestag. Und so sehr die AfD versucht sich von diesem Begriff zu distanzieren, aber Fremdenhass, veraltetes Weltbild und sich einen Dreck um Menschenleben scheren lassen keine andere Bezeichnung zu: Nazis ziehen in den Bundestag.

Es ist nun eine Sache, wie die AfD mit der neugewonnenen Macht umgeht. Meiner bescheidenen Meinung nach wird sich vermutlich recht schnell zeigen, dass die eigentlich gar nicht wissen, was sie tun. Gestern Abend bei Anne Will gab es einen recht schönen Dialog, der zeigte, dass da nicht viel hinter ist. Anne Will fragte Gauland - der Name klingt für mich schon nach Gauleiter - ob sie denn auch konstruktive Ideen hätten – also Lösungen für irgendwas - und nicht nur immer gegen alles Mögliche sein würden. Herr Gauland fasste es in schönere Worte, aber im Grunde war seine Antwort: „Nö, lol.“

Natürlich muss man sehen, wie man mit solch einer Partei und vor allem ihren Wählern umgeht, es ist aber zu erwarten, dass eine gewisse Implosion stattfinden wird. Zum Teil hat sie heute bereits stattgefunden.

Das viel größere Problem, das durch den starken Gewinn der AfD deutlich wird, ist die Tatsache, dass rechtes Gesinnungsgut in Deutschland wieder salonfähig geworden ist.

In den letzten Jahren war es einfach als Deutscher zu sagen, dass das, was in der Welt geschieht, das Ergebnis der Dummheit von in den jeweiligen Ländern ist und so etwas hierzulande nie geschehen könnte. Was haben wir über den Brexit die Köpfe geschüttelt. Wie sehr haben wir uns darüber lustig gemacht, dass die US-Wähler sich für ein Grillhähnchen mit Perücke als Präsidenten entschieden haben. Aber so etwas in Deutschland? Undenkbar. Und nun? Denkbar. Offenbar wählbar. Und wir, die wir bis vor kurzem noch sagen konnten „Schaut auf dieses Land, wir haben aus der Geschichte gelernt!“ müssen jetzt beschämt den Kopf einziehen, denn offenbar haben wir nicht das Geringste gelernt.

Einer meiner Freunde schrieb mir gestern, dass seine vietnamesisch-stämmige Frau und sein „gemischtrassiger“ - man entschuldige bitte, dass ich so ein Wort nutzen muss – Sohn in den letzten Monat vermehrt Pöbeleien in Bussen, U-Bahnen und dergleichen ertragen mussten.

Ein ehemaliger Kollege von mir, mit indischen Wurzeln und dazu noch homosexuell, postet auf Facebook, dass er in Zukunft wohl nur noch mit Pfefferspray aus dem Haus gehen wird.

Ich kenne einen Mann aus dem Irak, dessen Frau sich ISIS angeschlossen hat und ihn umbringen wollte, als er sich weigerte dasselbe zu tun. Bei dem Mordanschlag auf ihn starb ihr gemeinsamer Sohn und er floh nach Deutschland, wo er jetzt damit zu tun hat, dass ihn die Leute nicht akzeptieren.

Ich bin als Kind mit Freunden und Mitschülern aufgewachsen, die ihre Wurzeln in der Türkei, dem damaligen Jugoslawien, Ghana, Finnland, Rußland, England hatten.

Ich habe und arbeite noch mit Leuten zusammen, die schwul oder lesbisch sind, was auf unsere Zusammenarbeit so viel Einfluss hat und hatte, wie mein Kopfkissen auf das Wohlergehen der Pflanzen im Arbeitszimmer.

Und all diesen Leuten wollen wir das Gefühl geben, sie seien hier nicht mehr willkommen oder sie wären irgendwie schlechter als „wir“? Dass sie hier nichts zu suchen haben?

Wahlanalysen zeigen, dass die AfD von denen gewählt wurde, die Angst über die hohe Zahl an Flüchtlingen und die steigende Kriminalität haben. Ironischerweise wird ausgerechnet dort die AfD gern gewählt, wo die wenigsten Flüchtlinge untergebracht wurden und die Kriminalität vor allem von rechtsextremen Deutschen verübt wird. Die Analysen zeigen auch, dass es nicht nur die Bildungsfernen, Arbeitslosen oder generell Armen sind, die die Partei gewählt haben, sondern durchaus auch sehr solvente, gebildete Bürger. Noch dazu solche in einem Alter, in dem man nicht mehr von jugendlicher Widerborstigkeit sprechen könnte.
Der hohe Prozentsatz lässt auch vermuten, dass viele christliche Menschen ihre Stimme dieser Partei gegeben haben. Man fragt sich, wie christliche Menschen, zu deren Geboten die Nächstenliebe zählt, ihre Wahl damit vereinbaren können.

Das macht einmal mehr deutlich, dass die Ressentiments sich durch die ganze Gesellschaft ziehen.

Wie geht man damit um? Muss ich jetzt hinter jedem Bekannten einen Nazi vermuten? Laufen bald wieder Braun- bzw. Blauhemden auf den Straßen, den Arm erhoben, um die ungefähre Körpergröße von Gauland anzuzeigen?
Das wird wohl nicht passieren. Aber trotzdem ist es an der Zeit, dass jeder in sich geht und eine klare Position bezieht.
Wird Deutschland wirklich islamisiert, wenn nur ein Bruchteil der Bevölkerung muslimisch ist? Ist es generell sinnvoll, wenn Religion irgendwas in der Politik zu tun hat?
Kann ich es als Mensch wirklich vertreten, Flüchtlingen, die um ihr Leben fürchten müssen, die Tür vor der Nase zuzuschlagen? Ganz besonders: Kann ich es wirklich als christlicher Mensch zulassen, Flüchtlingen nicht helfen?
Sieht man einem Menschen seine Nationalität an? Was macht einen Deutschen aus? Was für eine Rolle spielt die Nationalität überhaupt?
Sieht man einem Menschen seine sexuelle Präferenz an? Inwiefern hat das Einfluss auf einen selbst? Macht der Andere sich auch so viele Gedanken darüber, was mir im Schlafzimmer gefällt oder nicht und was ginge ihn das an?

Man sollte dann recht schnell bemerken, dass es um Menschen geht. Und das Wort, mit dem man bezeichnet, wie man als Mensch mit anderen Menschen umzugehen hat, nennt sich: menschlich.

Unsere Gesellschaft ist momentan dabei weniger menschlich zu werden. Stoppen wir das. Tun wir unsere Meinung kund. Gehen wir dazwischen, wenn Leute aufgrund eines fadenscheinigen Grundes das Gefühl gegeben wird, sie wären weniger wert. Oder wenn ihnen Gewalt angetan wird.
Die AfD ist dabei unsere Welt weniger menschlich zu machen. Schlimmer noch: Sie könnte andere Parteien anstiften sich weniger menschlich zu verhalten, weil diese Stimmen von der AfD zurückholen wollen. Aber das ist nicht die Lösung.

Auch für unpolitische Menschen ist jetzt die Zeit gekommen, Farbe zu bekennen: Wir sind menschlich und wir wollen aus unserer Geschichte lernen, auch wenn wir dabei manchmal stolpern.

Mein Senf zur Bundestagswahl 2017

PolitikverdrossenheitAm Sonntag ist die Bundestagswahl.

Ich verstehe ja, dass die Meinung eines kleinen Schriftstellers - obwohl, ich bin 1,86m - da nicht wirklich eine Rolle spielt. Außerdem verstehe ich, dass man eigentlich von dem ganzen Mist nichts mehr hören will. Und der Text hier wird vermutlich lang. Also muss man auch noch Zeit investieren. *stöhn*

Dazu kommt noch, dass jeder, der irgendwie im Netz aktiv ist, momentan zur Wahl seine Meinung ins Land schreit. So auch ich. Und das geht natürlich manchen gehörig auf die Nerven, denn dadurch rutscht das nächste Katzenvideo etwas weiter nach unten und man muss mehr scrollen.

Im Englischen gibt es die schöne Redewendung "zum Chor predigen". Vermutlich tue ich das in gewissem Maße. Damit ist gemeint, dass man versucht die Leute zu überzeugen, die es ohnehin schon sind. Ich hab keine Ahnung, wie die politische Ausrichtung meiner Leser ist, aber ich vermute ganz stark, dass es nicht ultrakonservative Kreise sind. Wie auch immer: Ich tue einfach nur meine Meinung kund. Die mag der ein oder andere für naiv halten, andere lernen vielleicht etwas daraus. Wenn ich nur eine Person dazu bringe etwas mehr darüber nachzudenken, war es ja schon nicht umsonst, nicht wahr?

Es gibt im Deutschen das schöne Wort "Politikverdrossenheit". Ist die deutsche Sprache nicht schön? Es gibt für alles ein Wort. Und wenn nicht, bastelt man sich eben eines zusammen.

Man hat den Eindruck, dass es in diesem Land Politikverdrossenheit gibt. Das ist, wenn man irgendwie den Eindruck hat, es wird zwar Politik gemacht, aber nicht wirklich für einen selbst, und irgendwie hat man da auch keinen richtigen Einfluss drauf. Also sitzt man schön vor dem Fernseher, ignoriert, was über Politik gesagt wird, sondern schaut sich die nächste Reality-TV-Serie an, spielt auf dem Tablet oder guckt, was Netflix so zu bieten hat. Dann ist Wahl und irgendwie hat man keine Ahnung, wen man wählen soll, denn "die da oben machen ja eh, was sie wollen". Vielleicht rafft man sich auf, mal den Wahl-O-Mat zu bemühen, aber da muss man ja so viel klicken. Also hat man gleich gar keine Lust zur Wahl zu gehen.

Der Wahltag kommt. Ausgerechnet ein Sonntag. Da gibt es doch lecker Mittagessen bei Mutti. Oder man hat endlich mal Zeit schön im Schlafanzug auf der Couch vor dem Fernseher zu liegen. Da soll man sich anziehen und rausgehen, um irgendwo ein Kreuz zu machen? Eh, "die da oben machen doch eh, was sie wollen".

Und dann kriegt man irgendwann die Hochrechnungen mit, sieht, dass alles so gelaufen ist, wie man erwartet hat und denkt: "Yo, war ohnehin Wurscht. Nächstes Mal gehe ich auch nicht hin. Die da oben machen ja eh, was sie wollen."
So geht das dann weiter, bis alle so denken und irgendwie nur noch die wählen gehen, die niedere Beweggründe haben.

Früher (so vor 60-100 Jahren) hat man sich noch für Politik interessiert. Da sind Leute auf die Straße gegangen und haben protestiert. Da gab es aber auch kein Reality-TV und 24-Stunden-mediale-Rundumberieselung. Leute sind damals buchstäblich für ihre politischen Überzeugungen gestorben. Heute macht man sich nicht mal mehr die Mühe von der Couch aufzustehen. Und zugegeben: Mir selbst fällt es auch schwer.

Also, lieber Sebastian, was kann man denn dann gegen diese Politikverdrossenheit unternehmen? Wenn du so schlau bist, dann komm doch mal mit einer Lösung um die Ecke!

Tja, hm... also...

WAS WEISS ICH, ICH BIN AUCH NUR SCHRIFTSTELLER!

Jut, damit hätten wir das geklärt.

Ganz ehrlich: Ich hab keinen blassen Schimmer. Ich weiß lediglich, dass es keine Lösung ist, wenn man seine Politikverdrossenheit in Lethargie umschlagen lässt. Wie es so schön heißt: Zur Wahl zu gehen, ist erste Bürgerpflicht. (Zweite Bürgerpflicht und das zehnte Gebot von Jonas ist: Klopapier richtig herum aufhängen!)

Jedem, der nicht zur Wahl geht, muss klar sein, dass er/sie seine Pflichten gegenüber den Mitbürgern vernachlässigt. Dass er/sie jegliches Mitspracherecht und Mitstreiterecht für sich selbst abspricht. Dass er/sie Teil des Problems ist, wenn sich im Land nichts bewegt... oder sich zu viel bewegt. Und ich spreche nicht von Plattentektonik.

Die politische Lethargie im Land hat dazu geführt, dass radikale Kräfte wieder erstarkt sind. Man könnte anführen, dass erst die ganze Diskussion über die AfD die Partei groß gemacht hat. Quasi so die Denke: „Wenn darüber gesprochen wird, dann müssen die ja irgendwas haben.“

Andererseits kann man so eine Partei natürlich nicht ignorieren und man sollte darüber diskutieren, was für eine Gefahr davon ausgeht. Ich sag mal so: Hatten wir ja alles schon in diesem Land. Machen wir uns nichts vor: Selbst wenn ich jetzt irgendwen davon überzeugen sollte nicht die AfD zu wählen oder ÜBERHAUPT zur Wahl zu gehen: Die AfD wird in den Bundestag einziehen.

„Ja, aber wenn die sowieso, dann ist ja ohnehin egal, ob ich...“
NEIN!
Je mehr Leute zur Wahl gehen, umso geringer ist der Prozentsatz der Stimmen, den die AfD bekommt. Es ist halt ein Unterschied, ob von zehn Leuten einer AfD wählt, oder ob von zwanzig Leuten einer AfD wählt. Im ersten Fall hätte die AfD 10%, im zweiten Fall 5%. Der Unterschied ist also durchaus erheblich.

„Ja, aber ich will keiner Partei ‚von denen da oben‘ die Stimme geben.“
Ja, jut. Macht ja nüscht.
Man kann seine Stimme auch anderen Parteien geben, welche die eigene Meinung vielleicht besser vertreten. Dazu müsste man sich damit beschäftigen. Ja, Mensch… ist schwer. Kostet ja Zeit und so. Und dann kommen die vielleicht noch nicht mal in den Bundestag.
„Ist das nicht so, als ob ich meine Stimme weggeschmissen hätte?“
Nee, ist es nicht. Auch die „Grünen“ waren mal eine kleine Partei. Und bei den „Großen“ hat sich allein dadurch was geändert, weil sie gesehen haben, dass da offenbar Leute drauf angesprungen sind.
Außerdem gäbe es immer noch die Möglichkeit den Wahlzettel ungültig zu machen. Dazu einfach einen Strich quer über den Wahlzettel ziehen. Das zählt als abgegebene Stimme, auch wenn man damit genau genommen niemanden gewählt hat.

„Ja, aber ich will aus Protest die AfD wählen!“
Wat?
Nee, ehrlich jetzt… WAT?
Anders gesagt: BISTE KOMPLETT BESCHEUERT?
Aus Protest die AfD zu wählen, ohne irgendwelche Ahnung zu haben, was die Partei vertritt, ist so, als würde ich einen Räuber in die Wohnung lassen, damit der in Ruhe alles ausräumen kann, weil meine Frau nicht aufhört neuen Schmuck zu kaufen.

„Ja, aber wenn ich doch nun die AfD wählen will?“
Uff…
Darf ich fragen warum? Also ich versuche ja von Menschen im Zweifelsfall erst einmal das Beste anzunehmen. Gelingt mir zugegeben nicht immer. Bei manchen merkt man auch sofort, welch Geistes Kind sie sind. Wenn Sie also nicht ein millionenschwerer Unternehmer sind, der einen merkwürdigen Hass auf Frauen, Schwule, Lesben, Ausländer und normale Arbeitnehmer hat, dann frage ich mich halt schon, ob Sie nicht mehr alle Latten am Zaun haben. Aber ich muss auch zugeben, dass ich das bei einem millionenschweren Unternehmer, der die AfD wählt, denken würde.

Wenn Sie einer der Leute sind, die denken, dass es okay ist, wenn Frauen arbeiten gehen, Döner eigentlich gar nicht schlecht schmeckt, Religion nichts in der Politik zu suchen hat, andere Leute machen können, was ihnen Spaß macht (sei es sexuell oder religiös), es eigentlich ganz schön ist, wenn man auch mal in die Natur fahren kann, ohne gleich auf einen Atommeiler zu schauen, nicht gleich in den Krieg ziehen wollen und sich auf eine annehmbare Rente freuen, dann wählen sie nicht AfD. Wenn Sie einer der Leute sind, die denken, dass wir nicht wieder die Stasi einführen sollten, Sklavenarbeit irgendwie nicht wirklich knorke ist und sie gerne weiter in Zukunft in der Lage sein wollen, zu sagen, was sie denken (wie dämlich das auch sein mag), dann wählen sie nicht die AfD.

Die AfD will:

  • Frauen möglichst an den Herd
  • Hartz-IV-Empfänger im Grunde zu Sklavendiensten verpflichten
  • Atomkraft nutzen, denn damit ist ja noch nie was schief gelaufen
  • keinen Mindestlohn
  • Arbeitgeber nicht dazu verpflichten sich an Renten-, Gesundheits- und Sozialversicherungen zu beteiligen (Mit anderen Worten: Sieh doch selbst zu, wie du klar kommst, wenn du mal krank bist oder alt wirst.)
  • Das Recht auf freie Meinungsäußerung einschränken
  • die Wehrpflicht wieder einführen
  • Abtreibungsverbot
  • die Rechte religiöser, sexueller oder anderer Minderheiten einschränken
  • möglichst niemandem helfen, der Hilfe braucht (Stichwort: Flüchtlinge)
  • am liebsten alle Ausländer raus

Mit anderen Worten macht die AfD Politik gegen Frauen, Homosexuelle, Sozialhilfeempfänger, alle Nicht-Christen, Arbeitnehmer(!), Erwerbslose und Rentner.

Gehören Sie in irgendeine dieser Gruppen oder werden Sie mal in irgendeine dieser Gruppen gehören (vielleicht gehen Sie ja nie in Rente), dann wählen Sie nicht die AfD.

Ihr nächstes Wahllokal ist bestimmt nicht weit entfernt. Ich würde darauf wetten, dass sie, um zur Wahl zu gehen, nicht länger als eine halbe Stunde brauchen. Eine halbe Stunde, seiner Bürgerpflicht nachzukommen und ihren Mitmenschen nicht in den Rücken zu fallen.
Wählen Sie wen sie wollen. Wählen Sie die AfD, wenn das ihren Neigungen entspricht. (In dem Fall nicht vergessen, den Wahlzettel zu unterschreiben!) Wählen Sie ggf. den Ausweg und machen den Wahlzettel ungültig. Aber…

Seien Sie kein Arschloch, gehen Sie wählen.

"Dicker Teufel" vorab als eBook verfügbar

Dicker Teufel umständehalber in liebevolle Hände abzugebenMein dritter Roman ist seit Anfang des Monats bei Thalia vorab als eBook kaufbar. Hier geht es direkt zum Buch.

Natürlich werden auch alle Leute, die das Buch lieber in Papierform oder hören wollen bedacht. Ende September erscheint die Printvariante vom Schwarzkopf Verlag und das Hörbuch bei audible.de.

Anfang nächsten Monats werden dann auch alle eBook-Leser, die keinen Tolino haben, bedacht.

Viel Spaß!

Es gibt Geschichten

Gestern Abend habe ich meinen ersten Lesebühnenauftritt bei den Brauseboys hingelegt. Mal abgesehen davon, dass ich tierisch nervös war, hatte ich auch noch Rücken. Aber zwei ordentliche Pferdetabletten haben mir durch den Abend geholfen.

Wie auch immer: Ich habe zwar keine Videos von den zwei Texten, die ich dort gelesen habe, aber weil ich dachte, dass es irgendwie schade wäre, wenn die in der Versenkung (sprich: irgendein Festplattenwinkel) verschwinden würden, habe ich einen neuen Bereich auf der Website eingerichtet, in dem ich die Texte veröffentliche. Vielleicht kommen da in Zukunft noch Texte dazu, einfach weil ich Bock darauf hatte oder weil ich mal wieder irgendwo auf der Bühne stand.

Viel Spaß mit den Geschichten, die man oben in der Hauptnavigation findet. Im Zweifelsfall kann man aber auch hier klicken.

Macht's jut,
Sebastian